Position zur Klimainitiative

09. 09. 2021

Am 04.09.2021 hat die PS beschlossen die Initiative “Für eine wirksame Klimapolitik” zu unterstützen.

Obwohl die Initiative von der JUSO kommt, finden wir bei genauerer Betrachtung gute Aspekte darin, die vielen Büezern und KMU in Opfikon und Kloten zugute kommen wird.

Um langfristig die Lebensqualität der Opfiker und Klotener zu gewährleisten, sollte der Klimaschutz berücksichtigt werden. Diese Initiative stellt einen Schritt in diese Richtung dar.

Um diese Ziele zu erreichen, fordert die Initiative eine Reihe von Massnahmen. Grob umrissen gehören zu diesen:
- Ausbau des ÖV’s und der Velowege
- Gebäude sollen auf neueste Energiestandards gebracht werden.
- Alternative Energiequellen wie Geothermie und Solarenergie müssen gefördert werden
- Reduktion des Bedarfs an Autos in der Stadt


Diese Initiative kommt aber auf verschiedene Arten der Bevölkerung zugute:
- Senkung der Mietpreise und laufenden Kosten für Vermieter
- Senkung der Strompreise
Attraktivität für Startups und KMU
- Projekte für Bauunternehmen
- Stärkung der konsequenten Neutralität & Strom Souveränität


Weil Öl-Heizungen schrittweise verboten werden, bedeutet das, dass man Alternativen verwenden muss, wie Geothermie, Fusionsenergie oder Solarenergie.

Dies ist positiv, weil es langfristig die Mieten senken wird und die Umgebung für Startups interessant werden, da die Energiepreise und laufenden Wartungskosten für die Vermieter und somit auch die Mieter viel günstiger sein werden.

Kurzfristig kann es zu einem Mietanstieg kommen, weil die Vermieter die Heizungen ersetzen müssen und auch ihre Kosten decken müssen.

Durch die Nachfrage von Installierung der Geothermie und Solarenergie wird es für die Bau-Unternehmen viele neue Aufträge geben, wovon sie und die Umgebung profitieren.

Das ganze wird unserem Plan für eine volksorientierte Schweiz zugute kommen, da die Strom Souveränität und konsequente Neutralität weitgehend in Opfikon und Kloten erreicht wird.

Wenn unsere Prognose zutreffen wird, dann werden auch andere Gemeinden diese Massnahmen komplett oder teilweise übernehmen, was sich zunehmend verbreiten wird. Dadurch kommen wir den End Zielen immer näher.

Natürlich sind wir realistisch, was diese Initiative leider weniger ist. Mit dem jetzigen Stadtrat von Opfikon und Kloten ist es unwahrscheinlich, dass diese Initiative durchkommen wird. Die Schuld liegt hier ganz klar bei der JUSO. Sie hat überhaupt nicht diese Punkte aufgezeigt, welche wir hier aufzeigen.

Autor: Parteiführung