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Für eine volksorientierte Schweiz!
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Aktuelles



Missionstatement



Über uns

Jason Banyer

Position:
Parteiführung (PF)

Beruf:
Ausbildung als Informatiker Applikationsentwickler EFZ

Hobbies:
Krafttraining, YouTube, Freunde, Lesen, Kochen und Tanzen

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Als Patriot sehe ich mich dazu verpflichtet meinem Land und meinem Volk zu dienen.
Die Schweiz hat mir viel gegeben und ich möchte nun auch zurück geben.

Grisha Schuhmacher

Position:
Parteiführung (PF)

Beruf:
Ausbildung als Informatiker Applikationsentwickler EFZ

Hobbies:
Programmieren, Technologie, Debatten, Projekthilfe

Motivation:
Als Menschenfreund sehe ich mich dazu verpflichtet, möglichst vielen Menschen zu helfen und mich für unsere Umwelt einzusetzen.

Daniel Grässli

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Regionalverwaltung (RV) & Parteibildung (PB)

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Student Betriebswirtschaft
Bachelor Business of Administration

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Politik, Rugby, Kochen, Familie

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Warum nicht?

Angelo Giuliano

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Journalist und Finanzberater
Wirtschaftsanalyst mit postgradualem MBA Abschluss

Hobbies:
Ich wandere gerne, fahre Velo, mache Krafttraining und habe einen Sohn.

Motivation:
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Ich mache nur ehrlichen, unabhängigen Journalismus und kämpfe für Gerechtigkeit.

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nicht labbern.

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Grossartige Schweizer

Leon Nicole

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Heinrich Pestalozzi

Zusammenfassung

Internationale Bekanntheit erlangte Pestalozzi durch seine pädagogischen Anschauungen, die mit der Sorge um die Armen verknüpft waren. Auch über finanzielle Nöte hinweg setzte er sich dafür ein. Pestalozzi erkannte: "Wir bedürfen eines Volkes, dessen Kunstkraft im Umfang in allen seinen Anlagen angeregt und durch entfaltete Denkkraft gesichert und durch einen sittlichen Sinn erhoben worden." 1

Um das zu erreichen, sprach er sich für die Bildung der Armen in Hauswirtschaft, Landwirtschaft und Industrie aus2 , weil das ihrer beruflichen Bildung nützt. Das war für die damalige Zeit ein ganzheitlicher Ansatz auf dem Gebiet der Berufsbildung, weil es alle Berufsfelder anreißt. Die Armenbildung sah Pestalozzi als eine nationale Aufgabe, denn die Armen bringen die geistigen und physischen Voraussetzungen mit, die dazu nötig sind, nur nicht die materiellen. 3

Pestalozzi erkannte, dass die Armen sich nicht selbst helfen konnten aufgrund ihres Mangels an Eigentum 4 und sogar, dass Bildung ihnen nicht unbedingt nützte:

Der Arme kann so tief arm und die Lage, durch die sich seine Kräfte entwickeln sollten, so widernatürlich und zerstörend auf das Ganze seiner Bildung werden, daß die Vorteile, die er davon ziehen könnte, sich vor seinen Augen in einen Nebel auflösen wie die Vorteile, die ein an Ketten liegender Dürstender von einem Glas Wasser ziehen könnte, das vor seinen Augen über glühendes Feuer gesetzt, sich in einen Nebel auflöst." 5

Das steht im klaren Widerspruch zu den konservativen Anschauungen, dass genügend Bildung alle gesellschaftlichen Probleme löst.


Trotzdem sprach Pestalozzi sich für den freien Markt aus 6 und schrieb über das Privateigentum:

"Die Stufenfolge der gesellschaftlichen Freiheit bleibt immer mit der Stufenfolge der menschlichen Erleuchtung und mit dem bestehenden Fuß des bürgerlichen Eigentums innigst verwoben." 7

Damit plädierte Pestalozzi für das Privateigentum. Jedoch erkannte er eine "Altersschwäche der schweizerischen Verfassungen" im Bezug auf die zunehmende Eigentumslosigkeit der "niederen Volksklassen". 8

Er sah auch, dass Landbesitzer durch Kredite und Zinse verschuldet werden und ihr Land verlieren. 9

Sogar einige Phänomene des Zerfalls der Gesellschaft erkannte er frühzeitig:

Der Mensch wird im besten Alter entkräftet, im grauen [Alter] hilflos. Bürgerliche Ehrbarkeit wird ein Traum, Verfänglichkeit und pfiffige Brotkünste werden Empfehlungen zum oberkeitlichen Dienst, Ehelosigkeit wird Berufspflicht, Kinderlosigkeit Sitte. 10

Die angesprochenen Probleme waren und sind real, aber eine Lösung bot Pestalozzi nicht. Pestalozzis Weltanschauung war liberal, was aber damals noch einen Fortschritt bedeutete. Er war zwar kein Jakobiner, bezeichnete sie sogar als "abscheulichen Auswuchs" 11, war aber durchaus der Französischen Revolution zugeneigt. Als Österreich im Oktober 1798 Graubünden besetzte, rief Pestalozzi das Schweizer Volk auf: "Helvetiens Volk! Du wirst dein Vaterland retten; du wirst mit den Waffen zu Frankreich stehen, wie du mit Ehre und Eid zu ihm gestanden bist." 12

Die Schweiz nannte Pestalozzi sein Vaterland. 13 Er schätzte an ihr den demokratischen Freiheitssinn und Freiheitsgeist 14, besaß eine hohe Meinung von Zwingli für dessen reformatorisches Werk in der Schweiz 15 und sah in der Reformation einen positiven liberalen Einfluss 16 und einen "ursprünglichen schweizerischen Geist" entgegen "fremdartigen Regierungsansichten". 17 Gemeint war offensichtlich die von ihm abgelehnte Monarchie. 18

Pestalozzis Erbe wurde sogar in der DDR gewürdigt. Der polytechnische Ansatz der Schulen knüpfte an seiner ganzheitlichen Bildung an und es wurde am 15. November 1956 eine Pestalozzi-Medaille für bedeutende Leistungen auf dem Gebiet der Pädagogik gestiftet, die bis zum Ende der DDR hin verliehen wurde.

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Der grosse Patriot und Sozialrevolutionär Heinrich Pestalozzi wurde am 12.
Januar 1746 in Zürich geboren. Pestalozzi kam während einer sehr interessanten Zeit auf die Welt.
1746 - 1827 war die Zeit der helvetischen und die der französischen Revolution.
Der jugendliche Pestalozzi erkannte viele Probleme in der alten Eidgenossenschaft.
Mit 21 Jahren trat er der Helvetischen Gesellschaft bei,
welche eine eidgenössisch-gesinnte Organisation war und die schweizerische Vereinigung erzielen wollte.
Kurz danach trat er der Sektion Zürich der Bewegung der Patrioten bei. Pestalozzi gehörte zu den eifrigsten Mitgliedern und
sprach in seinen revolutionären Schriften bereits von dem antiken Sparta und patriotischen Ideen. Verhältnismässig zu unserer Partei heute war diese Bewegung höchst verboten und diese Aktivität war sehr gefährlich.
Die Patrioten trafen sich nur selten, um nicht entdeckt zu werden. Um sich abzuhärten,
ging Pestalozzi sogar so weit, dass er sich blutig schlug,
um eine Folterung besser ertragen zu können,
falls er mal erwischt wird und gestehen müsste. Die Jahre im Kreise der Zürcher Patrioten werden
Pestalozzi für den Rest seines Lebens beeinflussen. Nach ein paar Jahren verlassen die meisten
seiner Freunde die Bewegung und akzeptieren die Lage.
Als Pestalozzi 23 Jahre alt war,
gab es für ihn eine arrangierte Hochzeit.
Er hatte ein Kind namens Jakobli, dessen Erziehung mit Rousseau’s Ratschlägen grausam misslang.
Als Jakobli 11 Jahre alt war,
wurde er, welcher immer noch nicht richtig schreiben und lesen konnte,
zu Freunden nach Basel geschickt. Mit 31 Jahren starb er.
Danach adoptierte das Ehepaar 40 Kinder,
welche sie im Sinne einer “Wohnstubenerziehung” erzogen.
Dabei lernten sie zu spinnen und weben.
Ab 1775 nannte er diesen Ort eine “Erziehungsanstalt für arme Kinder”,
bei der praktische Arbeit mit Schulunterricht und sittlicher-religiöser Erziehung eingebracht wurde.
Pestalozzi war begabt und seine Idee war,
dass er den Kindern beibringen würde, im Arbeitsleben zu bestehen. Mit den produzierten Textilien wollte er die Anstalt finanzieren,
doch es gelang ihm nicht und ein Berg von Schulden häufte sich an.
1779 musste die Anstalt geschlossen werden. Danach widmete sich Pestalozzi seinen Schriften und wurde durch einige seiner Werke berühmt.
In diesen Schriften waren viele patriotische und soziale Ideen vorhanden. Dadurch beeinflusste er die französische Revolution stark.
Um genau zu sein, fanden Sie sein Engagement,
welches er für die Revolution machte, so toll,
dass er als Ehrenbürger Frankreichs ernannt wurde.
Trotz seiner Kritik an der Schreckensherrschaft der Jakobiner stellte sich Pestalozzi weiterhin hinter die französische Revolution.
Denn er wusste, dass diese Revolution eine neue Gesellschaft bringen würde.
In der alten Eidgenossenschaft passierte die Helvetische Revolution,
bei der Pestalozzi sehr optimistisch war.

Er wusste, dass eine Revolution nicht von Natur aus gewalttätig ist und dass es nicht unbedingt zu einem Bürgerkrieg kommen muss.
Revolution bedeutet die Einführung eines neuen Systems.
Zu Gewalt kommt es erst, wenn sich die Revolution verteidigen muss.
Pestalozzi sah in der alten Eidgenossenschaft keine Zukunft und wusste,
dass sich die Verhältnisse nur ändern würden,
wenn es einen Umsturz der Herrschenden gibt. Er sah somit keinen anderen Ausweg, als die Hilfe aus dem Ausland anzunehmen.
Er dachte dabei aber überhaupt nicht an eine französische Invasion,
sondern er hoffte, dass eine drohende Demonstration von aussen genügen würde,
um ein Andersdenken zu bewirken.
Da die alte Eidgenossenschaft ziemlich unaufgeklärt war und Frankreich Geld für einen Krieg brauchte,
besetzten sie die damalige Schweiz.
Die Schweiz war zu diesem Punkt nicht wirklich aufgeklärt.
So stellte er sich auf die Seite der neuen helvetischen Republik und trat in dieser als offizieller Publizist der Regierung auf.
In vielen seiner Schriften plädierte er für die Abschaffung der Zinsen,
Zehnten und dass ein gutes Verhältnis zwischen Volk und Behörden aufgebaut wird.

Das extrem konservative Nidwalden weigerte sich,
den Eid auf die neue Verfassung abzulegen und die helvetische Republik unternahm daher folgende Massnahmen.
Pestalozzi schrieb:“Die Stunde ist da,
in welcher ihr die Rettung des Vaterlandes wahrscheinlich mit dem Blute einiger Irregeführter
- im Herzen gewiss nichts weniger als allgemein Böswilliger - aber in ihren Taten als unverbesserliche Landesaufwiegeler und Landesverräter zum Vorschein kommender Verbrecher werdet erkaufen müssen.”

Obwohl Pestalozzi alle Angriffe gegen die Republik konterte,
kritisierte er sie selbst heftig.
Er war nicht alleine mit der Verfassungsänderung zufrieden und war von der helvetischen Republik ziemlich enttäuscht.
Die Bauernbefreiung fehlte,
die Feudallasten wurden nicht abgeschafft und es gab keine gerechte Steuerordnung.
Die Zehnten wurden sehr bald ein hot-topic und Pestalozzi nahm in seiner Schrift “Schriften zur Zehntenfrage” eine sehr fortschrittliche Haltung ein.

Für Pestalozzi war die Unterdrückung der Bauern eine schreiende Ungerechtigkeit,
die jahrhundertelang erleidet werden musste. Die Feudallasten mussten abgeschafft werden.
“Wann war der Staat jemals gegen die Armen und Schwache gerecht?”.
Doch es wollte sich in den Räten nicht durchsetzen.
Zur Steuerungerechtigkeit sagte Pestalozzi:
“Ebenso werden die Finanzen organisiert und betrieben,
als wenn es darauf abgesehen wäre,
allen Sinn für Rechtlichkeit und Billigkeit,
für die Ewigkeit auszulöschen und zu vertilgten.
- Wer da hat, dem wird gegeben und wer nicht hat,
von dem wird auch noch das, was er noch hat, genommen!”
Es gibt viele gute Zitate von Pestalozzi,
aber eines der besten ist wohl dieses:
“Wach auf, Volk! Kehre wieder zu deiner alten allbelebten Tätigkeit für alles Edle,
Schöne und Gute zurück.
- Werde nie wieder, was du vorhin warest, aber verliere kein Gutes,
das du vorhin hattest, Erwache - gehe vorwärts - werde mehr und besser,
als du warest! Fürchte dich nicht! Deine beste Kraft ruhet in deinem Schosse.
Erhebe dich, Volk! Du hast in dir selbst innere Kraft und Männer an der Spitze,
die Helvetien, wenn du mithilfst, weiterführen werden,
als noch kein Volk Europens durch Freiheit und Gleichheit… geführt worden ist,
- aber mithelfen musst du.
- Das Vaterland rettet sich nur dadurch und nur dadurch wird Freiheit und Gleichheit dem Volk Wahrheit,
Genoss und Leben!”


Meinungen über die beste Welt (Aus Pestalozzis Märchen)
“Alle meinten in ihrer Verirrung über die beste Welt,
der liebe Gott könnte doch auch wohl machen, dass es allenthalben besser ginge, als es geht.
Ein alter Mann, der das Plappergewäsch hörte,
sagte zu ihnen:
‘Wir müssen das selber tun.’
Die Toren verstanden ihn nicht und sagten: ’Du lästerst ja.’
Er antwortete ihnen: ‘Nein, nein, ihr lästert.’
Sie glaubten das nicht, aber fragten doch noch: ‘Wie meinst du das?’
Er erwiderte: ‘Ich meine, wenn wir wollen, dass es in der Welt besser gehe,
als es wirklich geht, so müssen wir das,
was wir dazu beitragen können, selber tun.
Und ich glaube, ihr lästert, weil ihr meint,
der liebe Gott sollte es für uns und ohne unser Zutun an unserer Statt tun.’”



Huldrich Zwingli

Zusammenfassung
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Bücher

Your Country Is Just Not That Into You

Jimmy Dore

Über das Buch

In diesem Buch schreibt Jimmy Dore auf humorvolle Weise darüber,
wie Amerika das eigene Volk ignoriert und welche Probleme daraus entstanden sind.


Abstimmungsparolen

Abstimmung Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz JA

Am 13.02.2021 hat die PS die JA-Parole zur Trinkwasserinitiative beschlossen. Es ist aber in der Tat der Fall, dass diese Initiative an den Bauern vorbei gemacht wurde und somit ein klarer Widerspruch zwischen Grünsein und Bauern entsteht. Der Staat sollte die Bauern unterstützen diesen Wandel machen zu können, statt einfach das den Bauern zu überlassen. Es scheint ziemlich von oben-herab und ein Gegeneinander, statt Miteinander.



Abstimmung Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide JA



Abstimmung COVID-19 Gesetz STIMMFREIGABE

Auch als Partei kann man nicht immer eine perfekte Antwort haben. Die PS kritisiert grundsätzlich schonmal dass 'gewisse' Medien durch das COVID-19 Gesetz finanziert werden. Weitere Kritiken findet man natürlich in unsere Lockdown Analyse. Unsere Partei hätte anderst reagiert (oder eben überhaupt früh genug reagiert) und Massnahmen gezielter eingesetzt. (Regional, statt national). Gutes wählen!



Abstimmung CO2 Gesetz JA

Unsere Partei hat am 20.02.2021 die JA-Parole zum CO2 Gesetz ausgesprochen. Die PS ist zwar überhaupt kein Fan von Besteuerung, doch sie will hier realistisch sein: Es würde wieder ein paar Jahre dauern bis das nächste CO2 Gesetz kommen würde und es ist hier sinnvoller, in den sauren Apfel zu beissen. Höhere Steuern jetzt bedeuten ja nicht, dass die Schweiz mit volksorientierten Unternehmen die Steuern wieder senken kann.



Abstimmung polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus NEIN

EINE GEDANKENPOLIZEI IM HEIMATLAND?


Die PS könnte selber als USRF kritische und USA kritische Partei durch dieses Gesetz unter die Räder kommen. Es gefährdet den Journalismus und wird den Terrorismus nicht bekämpfen. Die PS hat bereits in ihrem Programm eine andere Lösung dafür ausgearbeitet.



Abstimmung Geldspielgesetz NEIN



Abstimmung Raus aus der Prämienfalle JA



Abstimmung Mehr Geld für Familien JA



Abstimmung zur E-ID: NEIN

Die PS hat am 06.02.2021 die Nein-Parole zur E-ID beschlossen.
Begrüsst wird bei diesem Gesetz jedoch schonmal,
dass die E-ID freiwillig ist.

Begründung anzeigen!

Bei diesem Gesetz wird die Gefahr dabei gesehen,
dass Hacker nun nur eine Firma angreifen müssten
und dadurch bereits an die persönlichen Daten kommen könnten.
Dies würde Hackern erlauben,
die Identität zu stehlen und sich als andere Person auszugeben.

Diese Produktion bei der Regierung zu haben ist sicherer,
da alle Daten zentralisiert sind und nicht zehnfach bei Firmen abgespeichert.

Da die PS jedoch Arbeit zwischen KMU und Staat befürwortet,
würden wir eine Entscheidung,
ob die E-ID vom Staat oder einem privaten Unternehmen produziert wird,
gutheissen.
Bei der privaten Produktion müssen jedoch die Risiken
wie Hacker-Angriffe gut sichtbar sein.
Dennoch soll diese E-ID freiwillig sein
und Onlineanbieter müssen weiterhin analoge Methoden
wie Formulare anbieten.



Abstimmung zum Verhüllungsverbot: NEIN

Die PS hat am 30.01.2021 die "NEIN" Parole für das Verhüllungsverbot ausgegeben.
Gründe dafür sind,
dass niemand von uns je eine Burka in der Schweiz gesehen hat
(ausser auf den SVP-Plakaten) und dass die SVP um einiges sinnvollere Gesetze bringen könnte.

Begründung anzeigen!

Sollte die Schweiz unter terroristischen Angriffen leiden durch fanatische Muslime, könnte man immer noch
Durchsuchungsposten aufstellen
und andere wichtige Massnahmen treffen, um den Terrorismus zu bekämpfen.
Gegen Minarett sind wir natürlich schon,
da wir gerne Mittagsruhe geniessen.
Jedoch tut das hier nichts zur Sache.
Des Weiteren gilt dieses Verhüllungsgesetz nur für Zivilisten und nicht für die Polizei.
Wenn schon jeder das Gesicht zeigen sollte,
dann aber auch die Polizei.
(Wir erinnern an Polizisten, die davonkommen Demonstranten das Auge ausschiessen und zum Teil auch Passanten trafen.).
Die PS hat bis jetzt von keiner Burka-Attacke in der Schweiz gehört
und hält eine solche Attacke auch für sehr unwahrscheinlich.
Wichtig zu sagen bleibt, dass wir genauer hinschauen sollten,
wie diese Terroristen erst einmal an diese Waffen gekommen sind.
Vielleicht ja durch die USA,
als sie fanatische Muslime gegen den Ostblock militärisch ausgestattet haben?
Oder finanziert durch Saudi-Arabien oder die Türkei?
Zudem ist es falsch zu glauben,
dass Muslime automatisch zu Terroristen werden könnten.
In ihrem Glauben steht festgeschrieben:
„Wenn jemand einen Menschen tötet,
so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet“
(Koran 5:32)
Was die IS-Fanatiker also gemacht haben, ist nichts als Gotteslästerung.



Abstimmung zum Freihandelsabkommen mit Indonesien: NEIN

Die PS wollte eigentlich eine ganz normale Parole zu dieser Abstimmung ausgeben.
Wir haben uns sogar überlegt,
ob Indonesien irgendwie die Infrastruktur durch das Freihandelsabkommen aufbauen kann.

Video dazu:

Doch nun sind wir absolut schockiert,
dass noch Heute das genozidale Indonesien Indigene Völker ermorden lässt.
(Wir haben ja in der Akte USA zu dem Genozid in Ost Timor ein Video gemacht.)

Begründung anzeigen!

Die USA profitieren von den Goldminen und Kupferminen,
durch den Konzern FreePort der diese verwaltet.
Er ist somit in Indonesien der grösste Steuerzahler.
Die faschistische Regierung profitieren dort davon und passt auf,
dass dort nichts dazwischen kommt und geht schamlos über Leichen. Die West-Papuanen werden wie Tiere gejagt und von der Armee misshandelt,
gefoltert und vergewaltigt. Zudem werden sie als "Affen" bezeichnet. Des weiteren will sich Indonesien und die Schweiz mit diesem Freihandelsabkommen eine goldene Nase verdienen, währenddem sowohl die indigenen Völker,
wie auch die Tiere dort für das Palmöl und Goldminen sterben müssen.
Es ist uns absolut schleierhaft,
wieso kaum darüber berichtet wird.
Es liegen klare Beweise von Genozid vor und auch noch weitere, die jedoch zu Brechreiz führen würden und uns deplattformen würden.
Aus diesen Gründen sind wir absolut dagegen auch nur Ansatzweise mit diesem Staat ein Freihandelsabkommen einzugehen.
Im Prinzip ist es wie in Ost-Timor, nur dass es an einem anderen Ort passiert.
Und Guy Parmelin behauptete "In diesem Abkommen gibt es keine Verlierer".
Leider müssen wir hier widersprechen.
Die Schweiz würde somit diesen Genozid und die Abholzung fördern.


Quellen:
https://news.un.org/en/audio
https://docs.google.com/document/u/0/d/
1sKzkXvfFLu-aBJqdN0qxgEDBLuHckkHIaWWrU5f4D_I/
mobilebasic https://www.thelastamericanvagabond.com/
west-papua-genocide-ignored-world/
?fbclid=IwAR1uLN0dsLjm19lGzyT1or17s7
LoGoEWbBaeMnmngtBAXVGbeGF3weEkteQ
https://www.srf.ch/news/international/
proteste-in-west-papua-die-rufe-nach-unabhaengigkeit-werden-wieder-lauter
https://m.facebook.com/MakeWestPapuaSafe/